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  • AutorenbildKatrin Streeck

Wanderung auf der Halbinsel Devin


Wanderweg Gewöhnlicher Natternkopf Wiesenmargeriten




Die Halbinsel Devin ist zum Teil (105,5 ha des gesamten Gebiets) seit 1993 Naturschutzgebiet. Es gab zuvor landwirtschaftliche Nutzung. Die Wehrmacht und die Bereitschaftspolizei der DDR nutzten das Areal zu Übungszwecken.

Jetzt dient die hügelige Landschaft der Naherholung und der Naturbeobachtung.

Seltene Pflanzen und Tiere haben sich im Laufe der Zeit angesiedelt.

Die Pflege der Flächen wird von Schafen übernommen, um eine Verbuschung zu verhindern.

Die Halbinsel mit dem nördlich gelegenen Deviner Haken liegt am Strelasund und dem Deviner See. Die höchsten Erhebungen sind der Bakenberg mit 19 m und der Schalksberg mit 23 m. Vom Bakenberg hat meinen grandiosen Blick über den Strelasund, auf die Rügenbrücke, die Stralsunder Werft und nach Drigge auf der Insel Rügen.

Ein Teil der Halbinsel ist nicht zugänglich, da er als Brutgebiet für verschiedene Vogelarten wie Feldlerchen, Braunkehlchen, Goldammern und Neuntötern ausgewiesen ist. Der Deviner Haken ist Rastplatz für viele Wasservögel. Insgesamt wurden ca. 130 Vogelarten nachgewiesen.




Kopfweide Schafe am Strelasund Ausgehöhlt, aber am Leben ist diese Weide



Gemeiner Hornklee Hundsrose Gewöhnliche Natternköpfe



Hundsrosen Wiesenmargeriten Hohle Weide



Fotos: © Katrin Streeck, 31.05.2024

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